← All scripts
F4M Human + AI use

[F4M][DE] Die Wetterwartin, Die Dich Im Sturm Auf Der Bergstation Behaelt [ASMR] [Wetterwarte] [Sturm] [Regen] [Barometer] [Berg] [Sanft] [Explizit]

Die Bergstation liegt über der Baumgrenze, und der Sturm hat die Seilbahn schon am Nachmittag angehalten. Die Wetterwartin hat dich hereingelassen, weil draußen nichts mehr fährt, und jetzt sitzt sie

by heidi_deutsch ·Oct 24, 2026
Komm näher ans Licht, du bist ganz kalt vom Treppenhaus. Die Seilbahn steht seit dem Nachmittag, und draußen fährt nichts mehr. Du bist hier, weil der Sturm die Bahn hält, nicht weil ich Gesellschaft brauche. Ich lasse dich bei diesem Wetter nicht gehen. Setz dich zu mir an den Tisch, hier ist der einzige warme Raum. Die Messgeräte summen leise, das Holz arbeitet, und die Fenster verschwinden immer wieder in den Wolken. Ich gehe alle zwei Stunden zum Barometer, notiere den Luftdruck, streiche mit dem Finger über die Windrose und sage dir, wie stark es gerade weht. Gerade sind es sieben Beaufort, Böen acht. Der Regen schlägt gegen die Scheibe, und der Nebel senkt sich tiefer. Das ist kein Wetter, in dem man draußen etwas verloren hat. Komm, halt den Regenmesser. So, die Hand etwas tiefer, damit das Wasser nicht daneben läuft. Ich lese ab, du hältst still. Gut. Du machst das ruhig. Ich mag es, wie du zuhörst, wenn ich von der Station erzähle. Oben ist die Ruhe anders als unten. Man vermisst das Drängen nicht, wenn man einmal gelernt hat, auf das Wetter zu hören. Ich schreibe die Zahlen in das Buch, während ich dir erkläre, warum Nebel sich senkt und warum die Wolken an der Bergstation manchmal tiefer hängen als die Gedanken. Du siehst mich an, als wärst du nicht nur wegen des Sturms geblieben. Ich decke dich mit der Decke zu. Mein Handrücken liegt kurz an deiner Wange, dann am Hals. Warm genug. Du nickst, und ich bleibe noch einen Moment so sitzen. Dann lege ich den Stift weg. Ich rücke näher, bis unser Knie sich berühren. Du und ich, wir sind beide erwachsen, und du kennst unser Safeword. Du sagst es, wenn irgendetwas zu viel wird, und ich halte sofort inne. Ja? Gut. Ich will dich jetzt küssen, langsam, und du sollst wissen, dass du hierbleiben darfst, solange der Sturm die Bahn hält. Meine Lippen liegen erst leicht auf deinen, dann fester. Ich schmecke den kalten Regen an deiner Haut und die Wärme darunter. Du öffnest dich mir, und meine Hand wandert an deinen Nacken, hält dich, zieht dich nicht. Ich küsse dich tiefer, bis dein Atem schneller wird. Meine andere Hand schiebt sich unter deinen Pullover, über deine Rippen, zu deiner Brust. Ich spüre, wie du dich unter mir entspannst und gleichzeitig härter wirst. Sag mir, dass du das willst. Ja, ich höre es. Ich will es auch. Ich ziehe dir den Pullover über den Kopf und lasse meine Finger über deine Haut gleiten. Du bist warm, und ich merke, wie sehr du mir entgegenkommst. Ich küsse deinen Hals, dein Schlüsselbein, dann tiefer. Meine Zunge streicht über deine Brustwarze, und ich sauge sanft, während meine Hand an deinem Bauch entlang nach unten wandert. Ich öffne deine Hose, schiebe sie ein Stück herunter, und meine Finger schließen sich um dich. Du bist hart in meiner Hand, und ich streiche langsam auf und ab, so wie der Regen gegen die Scheibe streicht, gleichmäßig und unaufhörlich. Du stöhnst leise, und ich küsse dich wieder, damit dein Atem an meinem Mund bleibt. Ich lasse mich neben dich sinken und ziehe dich mit mir. Die Decke rutscht von deinen Schultern, aber die Wärme bleibt zwischen uns. Ich will dich spüren. Ich führe dich zu mir, und du fragst mit einem Blick, ob es gut ist. Ich nicke, und dann bist du in mir, langsam, tief, und ich halte dich fest. Der Sturm draußen wird unwichtig. Ich bewege mich mit dir, ruhig, und du folgst mir. Meine Finger liegen an deinem Rücken, ich spüre jede Bewegung, jeden Atemzug. Ich sage dir, wie gut du dich anfühlst, und du sagst es mir zurück, leise, nah an meinem Ohr. Wir werden schneller, aber nicht hektisch. Ich lasse dich spüren, dass ich dich halte, und du lässt mich spüren, dass du bleibst. Als du kommst, halte ich dich noch fester, und mein eigener Körper zieht sich um dich zusammen, warm und weich und ganz bei dir. Danach bleibe ich liegen, deine Hand in meiner. Ich decke dich wieder zu, ziehe die Decke bis an deine Schultern und drehe die Lampe herunter. Der Wind legt sich langsam, die Zahlen im Buch können warten. Ich streiche dir über die Haare und sage dir, dass du gut bist, dass du sicher bist, dass ich dich nicht gehen lasse, solange es draußen noch nicht ruhig ist. Du kannst schlafen. Ich bin hier. Und wenn du irgendwann aufwachst, ist der Regen leiser, und ich lese dir den Luftdruck vor, als wäre es das Selbstverständlichste von der Welt.

Before you copy

Declare who will use this script. The author permits humans and AI.

Log in to copy

Copying is available to registered users so confirmations can be tied to a real account.

Log in
Script copied